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Download und Installation einer offiziellen Version von Lazarus

Von SourceForge

Binäre Releases für verschiedene Plattformen sind hier Lazarus Sourceforge Download Bereich verfügbar.

Für bestimmte Plattformen

Lazarus für Windows erhalten - benutzen Sie den obigen Link zu Sourceforge.

Get Lazarus for Ubuntu

Get Lazarus for Fedora

Get Lazarus for Suse

Get Lazarus for Mandriva

Get Lazarus for Mac

Lazarus on Solaris

Holen Sie sich SVN

TortoiseSVN Client

TortoiseSVN ist ein SVN-Client nur für Windows. Sie können ihn von http://tortoisesvn.tigris.org/ herunterladen. Das Programm unterstützt zunächst nur die englische Sprache. Weitere Sprachen (z.B. Deutsch) müssen durch separate Pakete (auf der selben Seite erhältlich) nachgerüstet werden.

Diese Seite zeigt Ihnen, wie Sie Lazarus SVN Quelltexte herunterladen und aktualisieren können. Aber auch für FPC-Quelltexte ist dieses Verfahren in gleicher Weise anwendbar.

Andere SVN-Clients

Ein SVN-Kommandozeilen-Client ist von der offiziellen SVN Internetseite für viele Plattformen erhältlich. Unter Linux wird empfohlen, Subversion mit dem Paketmanagementsystems ihrer Distribution zu installieren. Zum Beispiel:

sudo apt-get install subversion
Mac OS X enthält svn ab der Version 10.5. Bei älteren Versionen müssen Sie es selbst installieren.

Holen Sie sich eine Lazarus SVN Entwicklungsversion

Von der Kommandozeile aus

Um Lazarus zum ersten Mal zu erhalten:

Öffnen Sie eine Terminal/Kommandozeile, wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem Sie den Lazarus-Ordner erstellen wollen und tippen Sie:

 svn co http://svn.freepascal.org/svn/lazarus/trunk lazarus

Um die Lazarus-Quellen zu aktualisieren:

Öffnen Sie eine Terminal/Kommandozeile, wechseln Sie in das Lazarus-Verzeichnis und tippen Sie:

 svn update

Zum Kompilieren siehe hier.

Alternative URLs

Manchmal funktioniert die oben genannte URL des Repository nicht, weil sich zwischen Ihnen und dem SVN-Server ein http-Proxy-Server befindet. Dieser Server soll zwar oft ein 'transparenter' Proxy sein, aber er leitet Ihre SVN-Kommandos nicht korrekt an den Server svn.freepascal.org weiter.

Der svn.freepascal.org Server hat aber auch den Port 8080 offen. Vielleicht mischt sich der Proxy-Server nicht in den http-Datenverkehr über diesen Port ein. Deshalb können Sie auch folgendes probieren:

svn co http://svn.freepascal.org:8080/svn/lazarus/trunk lazarus 

Das Lazarus-SVN-Repository wird auf Sourceforge mit einer Verzögerung von 3 Minuten unter Verwendung von svnsync gespiegelt. Das Sourceforge-Repository verwendet das https-Protokoll. Proxy-Server mischen sich bei diesem Protokoll nicht ein. Sie können demnach auch von Sourceforge mit dem folgenden Kommando 'auschecken' (checkout):

svn co https://svn.sourceforge.net/svnroot/lazarus/trunk lazarus

Die FPC- und Lazarus-SVN-Repositories werden auch auf svn2.freepascal.org gespiegelt. Sie können von svn2.freepascal.org aus-checken mit

svn co http://svn2.freepascal.org/svn/lazarus/trunk lazarus

Wenn Sie selbst den Proxy-Server verwalten, oder mit dem Verwalter befreundet sind, gibt es hier Details zur Einrichtung des Proxys zum Weiterleiten der SVN-Befehle: http://subversion.tigris.org/faq.html#proxy Dies enthält ein Beispiel für 'squid'. Vergessen Sie nicht, den SVN-Client für die Benutzung des Proxys einzurichten! (Für TortoiseSVN, siehe 'settings/network').

Skripte

Es gibt Skripte für Windows und Linux, um das Herunterladen und Erstellen von Lazarus zu automatisieren: Scripts for Lazarus

Kompilieren und Installieren von Lazarus

Siehe Installing Lazarus - ein detaillierter Installationsführer, oder http://www.stack.nl/~marcov/buildfaq.pdf - eine noch detailliertere Anleitung.

Von der Kommandozeile aus

Lazarus wird mit einem Makefile für das GNU "make" Programm geliefert.

Warning-icon.png

Warnung: Wenn Sie auch Tools von Codegear (oder Borland) installiert haben, könnte dadurch ein Konflikt mit GNU "make" entstehen

Dieses Tool erlaubt es, Lazarus einfach von der Befehlszeile zu kompilieren. Sie müssen allerdings zuerst FPC und die FPC-Packages installiert und konfiguriert haben.

Um zu kompilieren wechseln Sie in der Befehlszeile/einem Terminal in das Lazarus-Verzeichnis und geben ein:

 make

Dadurch werden LCL und Lazarus IDE (mit den installierten Standardpackages) neu erstellt.

Make targets

Die folgenden Kompilier-Profile ("targets") können für das Programm "make" angegeben werden:

  • clean - the command will clean all compiled LCL and IDE units. Warning, this might make your project uncompilable (even though IDE still run, since binary is not deleted). Zum Beispiel: "make clean"
  • bigide - Dieses Kommando erstellt LCL und IDE mit zusätzlichen Packages neu. Zum Beispiel: "make bigide"
  • lcl - dieser Befehl erstellt nur die LCL neu. Die IDE wird nicht angefasst. Das Kommando ist sehr hilfreich, wenn Sie Änderungen an der LCL vornehmen und testen müssen, wie sich die Änderungen auf ihr Projekt auswirken, ohne die Gefahr, dass Lazarus nicht mehr funktioniert. Das Neuerstellen nur der LCL geht schneller als das Neuerstellen von LCL und IDE zusammen. Zum Beispiel: "make lcl"
  • components
  • packager/registration
  • ideintf
  • packager
  • bigidecomponents
  • ide
  • idepkg
  • idebig
  • bigide
  • starter - the command rebuilds startlazarus binary.
  • lazbuilder
  • tools
  • all
  • cleanide
  • purge
  • examples - the command rebuilds examples lazarus
  • install
  • lazbuild


Wenn kein Profil angegeben ist, werden LCL und Lazarus IDE (mit einem Basisset von Komponenten) neu erstellt.

Make parameters

Es gibt zusätzliche Parameter, die für die Erstellung von Lazarus verwendet werden können.

  • OPT=%compiler_switches

the %compiler_switches is passed to each fpc call. The option is useful for specifying defines

Zum Beispiel:

 make bigide OPT="-dNoGdkPixBufLib -gw2" 

erstellt LCL und IDE mit der Option NoGdkPixBufLib sowie dwarf2 Debugging-Informationen.

  • LCL_PLATFORM=%platform

%platform is the target Widgetset. Es kann win32, gtk, gtk2, qt, carbon oder cocoa sein.

Zum Beispiel:

 make LCL_PLATFORM=gtk2

Erstellt LCL und IDE für das gtk2 Widgetset neu

  • FPC=%compiler_path

or

  • PP=%compiler_path

%compiler_path is the path to a custom compiler binary you want to build the target with.

Holen Sie sich eine FPC SVN Entwicklungsversion

Hier sind einige Tipps, wie Sie sich die Entwicklungsversion von FPC (aktuell: 2.5.1) besorgen und installieren können. Diese enthält neue Features und Fehlerkorrekturen, ist aber weniger stabil und enthält auch vermutlich neue Fehler. Der Compiler ist nicht im Lazarus SVN enthalten, hat aber sein eigenes FPC SVN. Sie müssen zuerst die letzte offizielle Version von FPC installieren. Laden Sie sie von hier http://sourceforge.net/projects/freepascal/ herunter und installieren Sie sie. Oder lesen Sie weitere Details hier: Installing the Free Pascal Compiler.

Erzeugen Sie dann ein Verzeichnis und laden Sie FPC von SVN herunter:

mkdir -p ~/freepascal
cd ~/freepascal
svn co http://svn.freepascal.org/svn/fpc/trunk fpc

Dies wird einige Zeit dauern.

Sie können allerdings auch den TortoiseSVN-Client für Windows einsetzen wie bereits zuvor beschrieben.

Kompilieren und Installieren von FPC

Es gibt viele Arten, FPC zu kompilieren und zu installieren.

  • Benutzen Sie einfach make.
  • Erstellen Sie ein FPC-Package für Ihre Linux-Distribution (.deb oder .rpm Datei). Das Package erlaubt es, FPC einfach zu deinstallieren, zu upgraden oder downgraden und stellt sicher, dass alle Dateien in die richtigen Verzeichnisse installiert werden. Wenn also irgend etwas schief läuft, können Ihnen andere Benutzer zu Hilfe kommen.

In jedem Fall muss Lazarus abschließend noch für den neuen FPC konfiguriert werden.

Erstellen und Installieren von Free Pascal unter UNIX-ähnlichen Systemen

Die folgenden Instruktionen gelten für UNIX-ähnliche Plattformen, wie z.B. Linux, aber auch für Mac OS X.

Free Pascal aus dem Quellcode zu erstellen, kann in einigen Situationen nützlich sein. Ein Beispiel stellt das Debuggen eines Problems im Compiler dar, in der RTL oder in der FCL. Die ausgelieferten FPC-Installationen kommen ohne Debug-Informationen daher, aber Installationen, die mittels der Makefiles erstellt wurden, enthalten diese Debug-Informationen als Vorgabe. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist das Austesten einer Entwicklungsversion des Compilers, obwohl dafür oftmals auch Schnappschüsse verfügbar sind.

Schritt 1 - Stellen Sie sicher, dass Sie einen kompatiblen, startenden Compiler installiert haben.

Üblicherweise bedeutet das, dass Sie die letzte stabile Version installiert haben.

Schritt 2 - Laden Sie die Quelltexte des neuen Compilers herunter

Als erstes sollten Sie den Free Pascal Quellcode der Version herunterladen, die Sie zu erstellen wünschen. Um, zum Beispiel, die letzten Fixes des 2.4 Zweiges herunter zu laden, geben Sie ein:

svn checkout http://svn.freepascal.org/svn/fpc/branches/fixes_2_4 fpcfixes2_4

Schritt 3 - Erstellen des Compilers

Wechseln Sie nun in das neu erzeugte Verzeichnis und erstellen und installieren Sie Free Pascal:

 cd fpcfixes2_4
 make clean all install INSTALL_PREFIX=~

Dadurch wird der Compiler in 3 Durchläufen übersetzt, indem zuerst der bereits installierte Compiler und dann der neu übersetzte Compiler benutzt wird.

Es installiert alle benötigten Dateien im angegebenen Verzeichnis. Falls nötig, installieren Sie in ein anderes Verzeichnis. Sie müssen allerdings mit dem Root-Konto angemeldet sein, bzw. Administrator-Rechte haben, wenn mit einem normalen Benutzerkonto kein Schreibzugriff auf dieses Verzeichnis möglich ist.

Schritt 4 - Aktualisieren Sie Ihre fpc.cfg Datei

Dann erzeugen Sie die Datei

 ~/.fpc.cfg

Dies ist eine verborgene Datei (beachten Sie den ersten Punkt). Geben Sie folgende Zeilen in diese Datei ein. Falls Sie in ein anderes Verzeichnis installiert haben, nehmen Sie statt dessen Ihr eigenes home-Verzeichnis.

 #include /etc/fpc.cfg
 -Fu~/lib/fpc/$fpcversion/units/$fpctarget
 -Fu~/lib/fpc/$fpcversion/units/$fpctarget/*
 -Fu~/lib/fpc/$fpcversion/units/$fpctarget/rtl

Dadurch werden zukünftige Versionen in PREFIX=~ installiert, ohne diese Konfigurationsdatei anzurühren.

Um fpc zu starten, muss ~/bin in der Umgebungsvariablen PATH stehen. Normalerweise ist es bereits standardgemäß dort. Sie müssen auch ~/lib/fpc/2.5.1 an PATH anfügen, weil sich das aktuelle Compiler-Binary dort befindet. Die meisten Linuxsysteme verwenden die Bash-Shell und diese Einstellung kann zur Datei ~/.bashrc (wieder eine versteckte Datei) hinzugefügt werden:

 export PATH=~/lib/fpc/2.5.1:$PATH

Beachten Sie: Der Pfadseparator ist ":" unter Linux (";" unter Windows). Lesen Sie nun "Configure Lazarus for the new fpc" unten für den nächsten Schritt.

Erstellen eines Debian/Ubuntu Packages

Wichtig: Dieses Skript erzeugt nicht die offiziellen Debian/Ubuntu Packages. Es erzeugt ein FPC-Package das den Compiler und alle benötigten Packages enthält.

Um dieses Package zu erstellen, müssen Sie zuerst einige Packages installieren:

sudo apt-get install libgpmg1-dev fakeroot libncurses5-dev build-essential

Gehen Sie in das Lazarus Quelltextverzeichnis. Dieses Verzeichnis muss die Schreibrechte besitzen.

cd ~/freepascal/lazarus/tools/install
./create_fpc_deb.sh fpc ~/freepascal/fpc

Falls Sie eine Fehlermeldung über eine fehlende Datei oder ein fehlendes Werkzeug erhalten müssen Sie das fehlende Package nachinstallieren. Falls Sie eine Kompiler-Fehlermeldung erhalten, dann ist Ihr installierter FPC nicht die offizielle Version oder Sie hatten Pech und haben sich eine fehlerhafte SVN-Version heruntergeladen. Suchen Sie Hilfe über die Mailing-Liste, das Forum oder den Chat. Falls alles geklappt hat, haben Sie jetzt eine .deb-Datei, die Sie installieren können:

 sudo dpkg -i fpc_2.5.1-091121_i386.deb

Der Dateiname wird bei Ihnen etwas anders lauten.

Erstellen eines RPM-Packages

ToDo...

Lazarus für den neuen FPC einrichten

FPC ist jetzt installiert, entweder mittels "make install" oder dadurch, dass Sie ein distributionsspezifisches Package verwenden. Der nächste Schritt ist das Kompilieren von Lazarus SVN mit dem neuen Compiler und die IDE anzuweisen, das Verzeichnis /home/username/freepascal/fpc als FPC Quelltext-Verzeichnis zu benutzen.

Falls Sie Lazarus SVN bislang noch nicht heruntergeladen haben, tun Sie das jetzt: Development versions from SVN. Zum Beispiel:

cd ~/freepascal
svn co http://svn.freepascal.org/svn/lazarus/trunk lazarus

Dies wird einige Zeit dauern, anschließend geht es weiter mit:

cd ~/freepascal/lazarus
make clean all

Wenn Sie dabei Linker-Fehlermeldungen erhalten, müssen Sie einige zusätzliche Packages installieren (build-essential, libgtk2.0-dev,libgdk-pixbuf-dev). Starten Sie die IDE:

cd ~/freepascal/lazarus
./lazarus

Das ist eine minimalistische IDE ohne irgendwelche Extra-Packages. Nun muss die IDE eingerichtet werden, dann kann sie mit den Packages erstellt werden:

  • Gehen Sie zu Werkzeuge / Einstellungen / Umgebung
  • Setzen Sie das Lazarus-Verzeichnis auf /home/username/freepascal/lazarus
  • Setzen Sie das FPC-Quelltextverzeichnis auf /home/username/freepascal/fpc
  • Klicken Sie auf Ok. Das schließt den Dialog.
  • Werkzeuge / Lazarus kompilieren einrichten / Quick Build Options / IDE mit Packages neu kompilieren
  • Klicken Sie auf Neu kompilieren.
  • Starten Sie die IDE neu
  • Jetzt haben Sie die neueste und beste IDE, erstellt mit dem neuesten und besten FPC.

Entwicklungsversionen über Git holen

Es gibt einen Git Spiegelserver des offiziellen SubVersion-Repository der über GitHub erreichbar ist. Dieser Spiegelserver wird alle 15 Minuten mit dem SubVersion-Repository abgeglichen. Für weitere Informationen darüber, wie Sie Git erhalten können und damit das Lazarus-Repository klonen können, folgen Sie diesem Link: Git Mirrors. Sie können 'git' auch direkt über den SubVersion-Server erreichen; nehmen Sie den Link 'git-svn'. Siehe Lazarus git-svn für weitere Details.

Entwicklungsversionen über Mercurial holen

There is a Hg mirror of the official SubVersion repository being maintained on florianklaempfl.de.

Dieser Mirror existiert nicht mehr. Siehe die Mitteilung von Florian Klämpfl.

Schnappschuss-Methode

Wenn Sie SVN nicht direkt verwenden wollen, können sie einen täglich aktualisierten Schnappschuss ausprobieren. Eine Liste der Mirrors finden Sie auf der Seite Lazarus Snapshots Downloads.

Verwenden von fpclazup

In einem Forenbeitrag von DonAlfredo vom 04.01.2017 schreibt dieser, die fpclazup Binaries würden nicht länger wie bisher als Teil eines commits der fpc(laz)up-Quellen verteilt, sondern seien künftig ein separates Release: [1].

Um auf einem diesbezüglich noch völlig "blanken" Rechner ein aktuelles fpc und Lazarus zu installieren, geht man also wie folgt vor:

Bei einem erfolgreichen Programmlauf sollten in der Ausgabe nur Zeilen der Art

fpclazup: info: ...

auftauchen (einzige Ausnahme ein "WARNING: ~/development/lazarus/docs/chm/lcl/lcl.chm was created but is empty"), sonst sind noch nicht alle Installationsvoraussetzungen erfüllt, man bekommt von der Ausgabe sachdienliche Hinweise und kann von vorn beginnen.

Hat man alles mit den Standardeinstellungen laufen lassen, sollte anschließend mit knapp 1 GB wohlbefüllte Verzeichnis "~/development/lazarus/" existieren und sich darin "startlazarus" starten lassen.

Mit dem ersten Aufruf von fpclazup sind des weiteren im selben Verzeichnis die Konfigurationsdateien "fpcup.ini" und "settings.ini" enstanden, die man nun nach den eigenen Wünschen konfigurieren und den Erstellvorgang dann wiederholen kann, indem man beispielsweise weitere der vorbereiteten Module ("Enabled=1") in die Installation mit aufnimmt.

Paßt alles, sollte man mit den drei Dateien (fpclazup-x86_64-linux, fpcup.ini und settings.ini) auch weitere Rechner reproduzierbar mit Lazarus in der gewünschten Konfiguration ausstatten können.

Allerdings erfordert das dann nicht unerheblich Bandbreite sowie Plattenplatz (ca. 2 GB für die Repositories) auf jedem Rechner. Eine interessante Alternative zumindest unter Linux könnte daher das Verpacken einer so erstellten Installation in distributionsspezifische Pakete (z.B. "deb" für Ubuntu/Linux) sein: Eine erfolgreiche Installation wäre damit zum einen samt der Auswahl kompatibler Packages archiviert, zum anderen ließe sie sich bandbreitenschonend auf mehrere Rechner verteilen, ohne überall erneut die knapp 2 GB aus den Repositories herunterladen zu müssen.

TO_DO Läßt sich dazu [FPCUPModule25] (Name=lazpackager) verwenden? (Ein wesentlicher Unterschied zwischen fpcup und den zu jeder Distribution angebotenen Paketen ist ja, daß letztere Fpc und Lazarus systemweit installieren, während fpclazup ausschließlich im eigenen Homeverzeichnis arbeitet - hier könnte es also Stolperfallen geben.)

TO:DO Wie löst man die (augenscheinlich sehr häufig) auftretenden Fehler der Art "Error running fpcup. Technical details: error executing sequence lhelp; line: X, param: Y", welche augenscheinlich bei den meisten Kombinationen aus "--lazURL"-Variationen und unterschiedlicher Modulauswahl in der fpcup.ini auftreten können, wenn sie nicht auf die von fpclazup vorgeschlagenen Ursachen ("- make sure ...") zurückgehen?


TO_DO Wie lassen sich selbstdefinierte Werkzeuge (Werkzeuge → Externe Werkzeuge einrichten → Hinzufügen) integrieren?

Durchsuchen des Quelltext-Repositorys mit einem Web-Browser

Die Inhalte des SVN-Archivs können auch mit einem Web-Browser durchsucht werden über die ViewCVS Schnittstelle.

Lazarus Distributionen

Es gibt einige inoffizielle Seiten, wo Sie Lazarus und Free Pascal ebenfalls finden können:

  • You can get a Ubuntu LiveCD from Austrian University of Applied Sciences hosting

http://www.sigma-server.com/liveCD/Ubuntu-7.10-NTC-Lazarus.iso und die md5sum Datei http://www.sigma-server.com/liveCD/Ubuntu-7.10-NTC-Lazarus.iso.md5.

Mitwirkende und Änderungen

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