Difference between revisions of "sGlobalModeswitch/de"

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     <td align="left" valign="top">CVAR</td>
 
     <td align="left" valign="top">CVAR</td>
     <td>Ermöglicht die Verwendung des Schlüsselwortes CVAR und vereinfacht damit den Datenaustauch mit Programmen, die in der Programmiersprache C geschrieben wurden.</td>
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     <td>Ermöglicht die Verwendung des Schlüsselwortes CVAR und vereinfacht damit den Datenaustausch mit Programmen, die in der Programmiersprache C geschrieben wurden.</td>
 
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     <td align="left" valign="top">POINTERARITHMETICS</td>
 
     <td align="left" valign="top">POINTERARITHMETICS</td>
     <td>Ermöglicht die Verwendung der Pointer-Arithmetic (Zeiger-Arithmetic).</td>
+
     <td>Ermöglicht die Verwendung der Pointer-Arithmetic (Zeiger-Arithmetik).</td>
 
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     <td align="left" valign="top">EXCEPTIONS</td>
 
     <td align="left" valign="top">EXCEPTIONS</td>
     <td>Ermöglicht die Verwendung von Exeptions.</td>
+
     <td>Ermöglicht die Verwendung von Exceptions.</td>
 
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Revision as of 20:02, 19 July 2013

Deutsch (de)
Zurück zu den globalen Compilerdirektiven


Die globale Compilerdirektive $MODESWITCH weist den Compiler an, bestimmte Funktionalitäten zu ermöglichen.

CLASS Verwendung von Objekt Pascal Klassen.
OBJPAS Automatisches Include der Unit ObjPas.
RESULT Ermöglicht die Verwendung des Result-Identifiers für die Rückgabewerte von Funktionen.
PCHARTOSTRING Ermöglicht die automatische Konvertierung von Null-terminierten Strings zu Strings.
CVAR Ermöglicht die Verwendung des Schlüsselwortes CVAR und vereinfacht damit den Datenaustausch mit Programmen, die in der Programmiersprache C geschrieben wurden.
NESTEDCOMMENTS Ermöglicht die Verwendung von verschachtelten Kommentaren.
CLASSICPROCVARS Ermöglicht die Verwendung von Prozedurvariablen im klassischen Stil.
MACPROCVARS Ermöglicht die Verwendung von Prozedurvariablen im Mac-Stil.
REPEATFORWARD Die Umsetzung der Vorwärtsdeklaration und die Vorwärtsdeklaration müssen vollständig zusammenpassen.
POINTERTOPROCVAR Ermöglicht die stille (automatische) Konvertierung (Casting, Typumwandlung) von Pointern (Zeigern) zu Prozedurvariablen (Unterprogramvariablen).
AUTODEREF Ermöglicht die stille (automatische) Dereferenzierung von typisierten Pointern (Zeigern).
INITFINAL Ermöglicht in der Unit die Verwendung der Abschnitte Initialization und Finalization.
POINTERARITHMETICS Ermöglicht die Verwendung der Pointer-Arithmetic (Zeiger-Arithmetik).
ANSISTRINGS Ermöglicht die Verwendung von Ansistrings.
OUT Ermöglicht die Verwendung des Parametertyps OUT in der Prozedurvariablen (Unterprogramvariablen).
DEFAULTPARAMETERS Ermöglicht die Verwendung von Standardparamterwerten.
HINTDIRECTIVE Ermöglicht die Verwendung von 'versteckten' Direktiven (deprecated, experimental, platform, unimplemented) im eigenen Programm.
DUPLICATELOCALS Ermöglicht in Klassenmethoden die Verwendung von lokalen Variablen, die den gleichen Namen haben wie die Eigenschaften der Klasse.
PROPERTIES Ermöglicht die Verwendung von globalen Properties (Eigenschaften).
ALLOWINLINE Ermöglicht die Verwendung von inline Prozeduren (Unterprogrammen).
EXCEPTIONS Ermöglicht die Verwendung von Exceptions.


Beispiele:

// Modus
{$MODE TP}
// Modusswitch / Modusschalter
{$MODESWITCH OUT}



--Olaf 09:30, 11 February 2013 (UTC)