IDE Window: Environment Options/de

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Dateien

Höchstens gemerkte Dateien

Die maximale Anzahl von Einträgen im Wieder öffnen Menü.

Höchstens gemerkte Projektdateien

Die maximale Anzahl von Einträgen im Letzte Projekte Menü.

Zuletzt geladenes Projekt beim Start öffnen

Aktiviert das automatische Wiederöffnen des zuletzt bearbeiteten Projekts beim Start der IDE

Lazarus-Verzeichnis

Tragen Sie hier das Verzeichnis des Lazarus-Quellenverzeichnisses ein. Das Lazarus-Quellenverzeichnis enthält Verzeichnisse wie 'ide', 'debugger', 'converter', 'components' und 'lcl'. Es wird verwendet, um die Quellen (.pas) der LCL und der Komponenten zu finden.

Compilerdateiname (z.B. fpc)

Hier muss der vollständige Dateiname des verwendeten Compilers stehen. Zum Beispiel /usr/bin/ppc386 unter Linux oder /usr/bin/ppcppc unter Mac OS X oder C:\pp\ppc386.exe unter Windows. Der Dateiname hängt davon ab, wie der Compiler installiert wurde.

FPC-Quelltextverzeichnis

Stellen Sie hier das Verzeichnis des FreePascal-Quellenverzeichnisses ein. Das Quellenverzeichnis enthält Verzeichnisse wie 'compiler', 'packages', 'rtl' und 'fcl'. Typischerweise ist das unter Linux/BSD/Mac OS X /usr/share/fpcsrc/.

Anmerkung: Verwechseln Sie dies nicht mit dem FPC unit/library Verzeichnis (.../units/i386-win32/), das nur die kompilierten .ppu Dateien enthält und eine völlig andere Struktur hat.

Pfad zum Make-Programm

Tragen Sie hier den Pfad zum 'make' Werkzeug ein. Wenn Sie das Feld freilassen, wird die IDE die Voreinstellung verwenden. Viele Projekte benutzen das 'make' Werkzeug um umfangreiche Quellen zu übersetzen und es ist deshalb auf fast allen Linux und Mac OS X Systemen standardmäßig installiert. Der Lazarus-Installer für Windows installiert auch eine Version. Verwenden Sie unter BSD gmake. Weitere Informationen finden Sie hier: make

Delphi installiert ebenfalls eine make Version, die nicht kompatibel zu gnu make ist und daher nicht für Lazarus verwendet werden kann. Lassen Sie das Feld nicht frei, wenn sich die make Version von Delphi im Pfad befindet.

Verzeichnis für das Anlegen von Testprojekten

Wenn ein neu erschaffenes Projekt noch nicht gespeichert ist und Sie es erstellen, speichert die IDE das ganze Projekt in dieses Verzeichnis und erstellt es dort.

Compilermeldungen-Sprachdatei

Wird das Feld leer gelassen, dann werden die Compilermeldungen auf Englisch angezeigt. Sollen die Meldungen in lokalisierter Form angezeigt werden, dann muß eine entsprechende Sprachdatei eingebunden werden. Diese befindet sich im Lieferumfang von FPC (welches evtl. separat installiert werden muß). Die unicode-fähige deutsche Sprachdatei ist die errordu.msg.

Allgemein

Sprache

Die Sprache des gesamten Textes der IDE. Sie sollten die IDE neu starten um sicherzustellen, dass der gesamte Text neu geladen wird.

Mausaktion

  • Doppelklick gegenüber Einfachklick bevorzugen

Hinweise

  • Hinweise für die Komponentenpalette: Zeigt Hinweise, wenn die Maus über der Komponentenpalette ist.
  • Hinweise für die Haupt-Speedbuttons: Zeigt Hinweise, wenn die Maus über den Buttons des IDE-Hauptfensters ist. (z.B. Buttons für Öffnen, Speichern)

Zeige Bildzeichen für

Es können getrennt für Menüeinträge und Schaltflächen Einstellungen zur Anzeige von Bildzeichen getroffen werden. Mit "Voreinstellung" werden die Einstellungen des aktuellen Widgetsets/Betriebssystems übernommen (diese sind nicht einheitlich).

Automatisches Speichern

  • Dateiänderungen eher über den Inhalt als über den Zeitstempel ermitteln: Wenn die IDE prüft, ob einige Editordateien auf dem Datenträger geändert wurden, vergleicht sie normalerweise nur das Dateidatum. Um die Datei auch zu laden und den Inhalt zu vergleichen, aktivieren Sie diese Option.
  • Vor dem Speichern der Projekt-Sitzungsinformationen nachfragen - Wenn ein Projekt geschlossen wird fragt die IDE, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. Wenn sich nur die Sitzungsinformationen (z.B. die Cursorpositionen oder die im Quelltexteditor geöffneten Dateien) geändert haben und die Sitzungsinformationen in einer separaten Datei gespeichert werden (in einer *.lps-Datei und nicht in der *.lpi-Datei), dann wird die IDE nicht nachfragen.

Desktopdateien

Lädt oder speichert die Umgebungseinstellungen von/in eine Datei.

Fenster

  • Einzelnen Schalter in der Taskleiste anzeigen -
  • IDE-Fenster beim Start verstecken - Wenn das Projekt gestartet wird, werden alle IDE-Fenster versteckt und wiederhergestellt, wenn das Programm stoppt.
  • IDE-Titel beginnt mit Projektname - Normalerweise nimmt die IDE als Aufschrift in der Taskleiste (dem Panel ganz oben oder unten am Bildschirm) Lazarus IDE vX.Y.Z - project1. Die meisten Taskleisten sind zu kurz und Sie sehen nur Lazarus .... Aktivieren Sie dies, so wird der Projektname zuerst angezeigt. Das kann nützlich sein, wenn Sie mehrere Instanzen der IDE starten, um gleichzeitig an verschiedenen Projekten zu arbeiten.
  • IDE-Titel beinhaltet Projektverzeichnis -
  • IDE-Titel beinhaltet Erstellmodus -
  • Fenstermenü zeigt Formularnamen anstatt Caption-Eigenschaft - das Formular bleibt auch dann erreichbar, wenn die Caption-Eigenschaft leer gelassen wurde

Fensterpositionen

Feintuning der Positionen der IDE-Fenster.

IDE-Coolbar

Allgemeine Coolbar-Einstellungen

Symbolleiste(n) hinzufügen/konfigurieren/löschen

Editor-Symbolleiste

Komponentenpalette anzeigen

Seiten

Ohne zusätzliche Eingriffe werden die einzelnen Seiten der Komponentenpalette bei jedem Start von Lazarus zufällig angeordnet. An dieser Stelle hat man die Möglichkeit, die Reihenfolge der Seiten festzulegen.

Unterhalb der Liste befinden sich vier Schaltflächen mit folgenden Funktionen:

  • Hinzufügen: fügt eine neue (zunächst leere) Seite hinzu
  • Vorgaben wiederherstellen: setzt die Komponentenpalette auf die Grundeinstellungen zurück
  • Export: exportiert die Einstellungen in eine XML-Datei
  • Import: importiert Einstellungen aus einer XML-Datei

Komponenten

Hier kann man die Reihenfolge der Komponenten festlegen. Die Zugehörigkeit einer Komponente zu einer bestimmten Seite in der Komponentenpalette kann aber nicht geändert werden (wenn man dies möchte muß das zugrundeliegende Package geändert werden).

Formulareditor

Farben

Gitter

  • Gitter anzeigen - zeigt ein Punktegitter auf jedem Designer-Fenster. Alle Client-Bereiche, welche Bedienelemente akzeptieren, haben dieses Gitter.
  • Abstand vom Rand - Zeigt Rechtecke um jedes Bedienelement, um den Randabstand anzuzeigen. Dies ist ziemlich langsam.
  • Am Gitter ausrichten - Beim Bewegen oder Größe-Ändern einer Komponente auf dem Designer die Bewegung am nächsten Gitterpunkt einrasten.
  • Gittergröße X - Die Schrittbreite in Pixeln für das Gitter.
  • Gittergröße Y - Die Schritthöhe in Pixeln für das Gitter.

Hilfslinien

Die Hilfslinien zeigen, zu welchem Bedienelement die aktuelle Auswahl ausgerichtet ist.

  • Hilfslinien anzeigen - zeichnet die Hilfslinien
  • An Hilfslinien ausrichten - Beim Verschieben oder Größe-Ändern einer Komponente auf dem Designer Form auf der nächsten Hilfslinie einrasten.

Verschiedenes

  • Enkel auswählen -
  • Zeige Titel nichtvisueller Komponenten - Zeigt ein Hinweisfenster mit dem Komponentennamen und Komponenten-Klassennamen an, wenn sich der Mauszeiger über einer Komponente im Designer-Form befindet.
  • Zeige Designer-Hinweise - Zeigt ein Hinweisfenster mit Position und Größe einer Komponente an, wenn sich der Mauszeiger über einer Komponente im Designer-Form befindet.
  • Geöffnete Unit im Designer laden - Designer-Form automatisch öffnen, wenn eine Unit-Datei geöffnet wird. Nützlich für Anfänger, deshalb standardmäßig eingeschaltet.
  • Rechtsklick wählt aus - Rechte Maustaste wählt eine Komponente aus und zeigt das Popup-Menü.
  • Designer möglichst selten neu zeichnen - Die IDE benutzt einen intelligenteren Algorithmus zum Neuzeichnen der Forms (InvalidateRect anstatt komplettem Neuzeichnen). Dadurch wird das Neuzeichnen schneller. Allerdings funktioniert diese Methode nicht mit allen Widgets aus allen Widgetsets. Sollten Sie Artefakte in Ihren Designer Forms sehen, benutzen Sie diesen Menüpunkt.
  • Komponentennamen beim Neuanlegen abfragen -
  • Zum Favoriten-Reiter des Objektinspektors umschalten -
  • Packages auf Form-Erzeugung prüfen -

Objektinspektor

Farben

Farben für verschiedene Eigenschafts-Einträge.

Schnellumstellung

Per Klick auf einen Button kann der Objektinspektor auf die Voreinstellungen von Lazarus oder Delphi zurückgesetzt werden.

Verschiedenes

  • Höhe des Eintrags - die Vorgabehöhe jeder Eigenschaftszeile. Nicht alle Widgetsets unterstützen das Ändern der Größe von Edit- und Comboboxen. Zum Beispiel erlaubt die Win32 Schnittstelle nicht das Setzen der Combobox-Höhe.

Einstellungen

  • Objektinspektor automatisch anzeigen -
  • Komponentenbaum anzeigen -
  • Infobox anzeigen -
  • Statusbalken anzeigen -
  • Hinweise im Objektinspektor anzeigen - zeigt Hinweise, wenn die Maus über eine Eigenschaftszeile bewegt wird.
  • Verwende CheckBox für boolesche Werte -
  • Nicht voreingestellte Werte fett hervorheben - durch die Hervorhebung lassen sich geänderte Werte schneller erkennen
  • Trennlinie anzeigen -
  • Gitterlinien zeichnen -

Nachrichtenfenster

Farben

Einstellungen

  • Zeige Nachrichten-Icons - Normalerweise wird im Nachrichtenfenster jeder Nachricht ein Symbol vorangestellt, damit Sie schnell sehen, welchen Typ sie hat oder ob die IDE einen Quick Fix für die Nachricht hat. Falls Sie keine Icons mögen, deaktivieren Sie diese Einstellung.
  • Gewählte Elemente immer fokussiert darstellen -
  • Fokus nach dem Kompilieren auf die Meldungen setzen -
  • Maximale Anzahl paralleler Prozesse, 0 bedeutet Vorgabe - Bei Computern mit mehreren Prozessorkernen (was aktuell der Standard sein dürfte) kann der Vorgang des Kompilierens (und damit die Anzeige im Nachrichtenfenster) auf mehrere Threads aufgeteilt werden. Der erzielbare Geschwindigkeitsvorteil hängt aber auch von der restlichen Hardware ab (z.B. HDD vs. SSD). Bei der Vorgabeeinstellung (0) werden so viele Threads verwendet, wie Prozessorkerne vorhanden (bzw. erkannt) sind. Ein Nachteil ist, daß die Nachrichten unter Umständen nicht mehr in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden (wenn z.B. der dritte Thread schneller fertig ist als der zweite). Wenn man das bisherige Verhalten wieder haben möchte, dann stellt man die Anzahl 1 ein. Dann wird nur ein Prozessorkern verwendet, aber die Reihenfolge ist wieder gewährleistet.

FPDoc-Editor

FPDoc Dateipfad

Enthält die Pfade zu den FPDoc-Dateien mit Dokumentation für die LCL. Sie können auch Pfade zu den RTL-Dokumentationsdateien (*.xml) hinzufügen, so dass die Tooltip Hilfe sowohl mit LCL- als auch RTL-Code funktioniert.

Backup (Sicherung)

Die IDE kann jedesmal Sicherungsdateien erstellen, wenn sie eine Datei speichert und eine alte Datei bereits existiert.

Die Optionen erlauben das Einrichten der Erweiterung und des Ortes der Sicherungsdateien.

Hinweis: Normalerweise ist es besser, ein Versionskontrollsystem wie SVN oder CVS für die Sicherungen zu verwenden und die Sicherungen hier zu deaktivieren.

Namensvergabe

Voreingestellte Pascal-Dateiendung

Erzeugt die IDE eine Pascal-Unit, verwendet sie diese Erweiterung als Vorgabe. Das .pas ist typisch für Delphi-Benutzer, während .pp oft für FPC-Quelltexte verwendet wird und .p wird auf Mac Computern (Classic) verwendet.

Anmerkung: Individuelle Projekte können Pascal-Quelltextdateien mit beliebiger Erweiterung definieren. Die IDE wird sie nicht überschreiben.

Mehrdeutige Dateiaktion

Vor der Kompilierung prüft die IDE, ob es mehrdeutige Dateien gibt. Zum Beispiel prüft sie, ob eine Unit zweimal existiert im Unitpfad. Der Compiler wird die erste nutzen, die er findet, was nicht die geplante Sache sein mag und zu sonderbaren Fehlern führt. Hier können sie die Aktion einstellen, die erfolgen soll, wenn die IDE eine solche Datei findet.

Speichern unter (Pascaldateien in Kleinbuchstaben)

Quellcode, der auf Plattformen mit Beachtung der Groß- und Kleinschreibung kompilieren soll, muss sicherstellen, dass Units korrekt geschrieben sind. FPC sucht zuerst nach dem Unitnamen wie bei uses angegeben, dann klein geschrieben und letztlich groß geschrieben. Sie können entweder sicherstellen, dass die Groß- und Kleinschreibung in allen Units richtig ist, was aber für Windows-Benutzer schwer ist, weil sie es (unter Windows) nicht tun müssen. Oder Sie können die IDE alle neuen Units klein geschrieben speichern lassen. Der Quelltexteditor wird den Unitnamen so anzeigen, wie er im Quellcode geschrieben ist. In der IDE sieht man also immer die korrekte Schreibweise.

Wenn eine Unit umbenannt wird, Referenzen aktualisieren ...

Hier läßt sich einstellen, ob beim Umbenennen einer Unit die Referenzen auf diese Unit aktualisiert werden sollen.

  • Nach Dateinamen für neue Datei fragen -
  • Neuen Dateinamen in Kleinbuchstaben vorschlagen -

Dateifilter

Der Datei / Öffnen Dialog besitzt eine Liste von Filtern, die hier konfiguriert werden kann. Mit einem Rechtsklick können Einträge hinzugefügt oder entfernt werden.

Die IDE fügt immer einige Filter hinzu:

  • einen 'Alle Dateien'-Filter (*.*)
  • einen Filter für alle im Quelltexteditor geöffneten Dateien, die noch nicht in der Liste sind. Zum Beispiel wenn Sie eine Textdatei (*.txt) geöffnet haben, dann wird der Filter *.txt enthalten.